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Widukinds Wölfe

Minden in Westfalen anno 785. Nach langen Jahren erbitterten Widerstands gegen die Christianisierung läßt sich der Sachsenherzog Widukind taufen. Einer seiner Unterführer, Wolfhard, bringt es nicht über sich, den alten germanischen Gottheiten abzuschwören. Er widersetzt sich der Taufzeremonie und flieht. Von Verfolgern gehetzt, verliert sich Wolfhards Spur zwischen den waldreichen Hügeln des Wiehengebirges. Jahre später gerät sein Sohn Wolfger in die Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Franken, wird auch er vor die Frage gestellt, ob er den alten Göttern die Treue halten oder einem neuen Glauben und einer neuen Zeit die Tür öffnen soll. Eine Frage, die Wolfger größte Opfer abverlangt und die das ganze Land in einen blutigen Aufruhr stürzt.

?Die Zahl der Geheimnisse nimmt mit jedem Kapitel zu ? der Autor versteht sein Handwerk, baut geschickt Spannung auf, die dem Leser keine Wahl lässt: Er muß weiterlesen ? in der Hoffnung, dass die Guten gewinnen und die Schlechten verlieren.? (Westfalen-Blatt, 28/02/98)

Gebundene Ausgabe: Ehrenwirth 1998 (vergriffen)
Taschenbuch: Bastei Lübbe 2000, 477 Seiten, ? 7,45

  

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